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Strahlentherapie (Radiotherapie)


Zahlreiche chronisch-entzündliche und degenerative Erkrankungen können durch Röntgenbestrahlung (Radiotherapie) des betroffenen Bereiches bestrahlt werden. Hierbei kommt Röntgenstrahlung höherer Energie zur Anwendung.

Folgende Erkrankungen lassen sich durch die Radiotherapie behandeln:

  • Fersensporn

  • Tennisellenbogen/Tennisarm

  • Schulterschmerzen (Kalkschulter)

  • Sehnenentzündungen

  • Gelenkschmerzen

  • Arthrosen der verschiedenen Gelenke


    In unserem Institut wird seit 50 Jahren erfolgreich die konventionelle Röntgenreizbestrahlungstherapie bei schmerzhaften Zuständen im Bereich des Bewegungsapparates (Gelenke, Wirbelsäule, Sehnenansätze, Schleimbeutel) angewendet.

    Diese Methode ist seit ca. 80 Jahren bekannt, über die Jahrzehnte bewährt und zeigt als Folge der kontinuierlichen Weiterentwicklung (apparativ und therapie-konzeptmäßig) eine Erfolgsquote von jetzt ca. 80% in Bezug auf Schmerz-linderung/Schmerzkompressionen.


    Ziel der Röntgenreizbestrahlungstherapie:

    Schmerzreduktion bzw. Erreichen eines schmerzfreien Zustandes im Bereich des Bewegungsapparates. Die Strahlenmenge ist gering dosiert und im Hinblick auf Auswirkungen auf den Körper bzw. die Keimzellen nicht signifikant, das heißt ohne Schädigung des entsprechenden Organsystems.


    Allgemeines zur Durchführung der Röntgenreizbestrahlungsserie:

    Die Röntgenreizbestrahlungsserie umfasst in der Regel sechs einzelne Bestrahlungssitzungen (Fraktionen) mit einer Frequenz von drei pro Woche: Somit umfasst eine Röntgenreizbestrahlungsserie den Zeitraum von zwei Wochen. Die einzelne Bestrahlungssitzungszeit einer Fraktion liegt unter einer Minute im Sekundenbereich und variiert in diesen engen Grenzen abhängig von der Feldgröße und von der entsprechenden bestrahlten Körperregion.

    Der strahlentherapeutische Erfolg tritt in der Regel etwas verzögert ein. Nach Abschluss der Bestrahlungsserie sind ca. sechs Wochen nötig, um den endgültigen strahlentherapeutischen Erfolg beurteilen zu können.

    Falls nur eine teilweise oder geringe Schmerzrückbildung/ Beschwerdebesserung eintritt, ist die Durchführung einer zweiten ggfs. einer dritten Röntgenreizbestrahlungsserie ist absolut möglich und gehört zur normalen therapeutischen Bandbreite der Ansprechbarkeit, die wiederum patientenabhängig unterschiedlich ist (einige Patienten benötigen eine Serie zur Erzielung des schmerzfreien Zustandes, andere Patienten wiederum zwei oder drei Serien).

    Der Vorteil dieser strahlentherapeutischen Röntgenreizbestrahlungstherapie besteht unter anderem auch in dem erreichbaren sehr langen schmerzfreien Intervall nach Durchführung der Röntgenreizbestrahlungsserie: Verläufe bis zu 20 Jahre Schmerzfreiheit sind bei dieser Therapieform nicht selten.

    Wir hoffen, mit diesen Angaben Ihr Interesse und Verständnis für die Röntgen-reizbestrahlungstherapie geweckt zu haben, für weitere Fragen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.

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